1 getreide 2 erntehelfer Maschinenversicherung Weinbau Industrie Agrar Trauben Weinbau Erntehelfer bvm Vorsorge, Finanzen Betriebsleiterausfall-Versicherung  bvm Bartz Versicherungsmakler GmbH

Spezialversicherungsmakler für landwirtschaftliche Großbetriebe, Agrarindustrie, mittelständisches Gewerbe und Industrie

Finanzmakler für unabhängige Kapitalanlagenvermittlung und Darlehensvermittlung

+++ 07276 - 96 66 60 bvm Servicetelefon +++

bvm - Individuelles Versicherungs- und Schadensmanagement
für Unternehmen und Unternehmer.

 
Aktive Unterstützung des betrieblichen Risikomanagements

Seit 22.05.2007 gilt das neue VersVermG. Die EU - Vermittlerrichtlinie ist nun auch in Deutschland umgesetzt.

Bitte beachten Sie dazu unsere Seite Pflichtmitteilungen für Interessenten / Neue Mandanten. Bitte beachten Sie auch unseren Prospekt In guter Gesellschaft - bvm Kurzdarstellung. Mit diesen Informationen erhalten Sie als Interessent, neuer Mandant oder auch als langjähriger Geschäftsfreund interessante und wesentliche Informationen zu unseren Unternehmen.

Bitte beachten Sie: Zur Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten werden wir Sie im Rahmen des Erstkontaktes bitten, uns die Kenntnisnahme der Pflichtmitteilungen zu unseren Unternehmen kurz schriftlich zu bestätigen (z. B. per Email). Darüber hinaus gelten alle Inhalte unserer Website ausdrücklich nur in Verbindung mit den o.g. gesetzlichen Bestimmungen

Die bvm Basisinformationen zu

  • Arbeitsweise
  • Zusammenarbeit mit unseren Mandanten in der Praxis
  • Produktentwicklung und Pflege

Grundsätzliches zu unseren Versicherungslösungen

Individuallösungen für individuelle Risiken

Unsere übermehr als 20 Jahre konzentrierte persönliche Erfahrung auf dem Agrar-Sektor und die unverändert starke Innovationskraft, aber auch die mehr als 25 jährige Erfahrung im mittelständischen Gewerbe, Industrie, Verbänden etc. haben schon vor Jahren dazu geführt, dass standardisierte Versicherungs- oder Branchenlösungen der Versicherer meist nicht unseren Anforderungen und Vorstellungen entsprechen. Vielmehr entwickeln und pflegen wir selbst flexible Speziallösungen im Hinblick auf den generellen Bedarf unseres anspruchsvollen Mandantenkreises. Diese Lösungen werden im Rahmen der Unternehmens- / und Risikoanalyse unter Berücksichtigung der vorhandenen Schadens- und Haftungspotentiale und weiterer individueller Faktoren gemeinsam mit den Mandanten konkret auf die individuelle Risiko- und Bedarfssituation abgestimmt und regelmäßig angepasst.

Erwarten Sie von uns den hohen Servicestandard und das gleiche gute Preis- / Leistungsverhältnis für Ihre Versicherungs- und Versorgungslösungen wie es unsere Mandanten seit Jahren von uns gewohnt sind. 

Auch für Ihr Unternehmen / Ihre Unternehmensgruppe konzipieren wir gerne mit Ihnen gemeinsam eine schlüssige, ganzheitliche Versicherungslösung, die Sie hinsichtlich Umfang, Kosten, Service und Pflege überzeugen wird.

Prüfe, wer sich bindet !

Passen wir zueinander ?

Wir wenden uns grundsätzlich ausschließlich an Unternehmen, Unternehmer und Führungskräfte, die eine umfassende, ganzheitliche Betreuung durch einen kompetenten, innovativen Servicemakler (natürlich mit dem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis des erfahrenen Spezialisten) erwarten. Sie möchten im Rahmen dieser Zusammenarbeit die ökonomischen Zusammenhänge zwischen preiswertem Versicherungsschutz und aktivem betrieblichen Risiko- und Schadensmanagement für sich nutzen. Einen kleinen Einblick in unsere umfangreiche regelmäßige "Produktarbeit" und die Konzeptvielfalt erhalten Sie beim " Durchblättern" unserer einschlägigen Seiten auf der bvm-Domain. Unsere Mandanten werden im Rahmen der regelmäßigen Gespräche, aber auch durch Mandantenseminare, Mandantentage und schriftliche News per Post, Fax oder Email detailliert über Modifikationen, Neuerungen, Tendenzen u.a. informiert.

Sie wollen mehr über uns und unsere Arbeit wissen?

Machen Sie sich aus Ihrer Sicht und Bedarfslage ein "ungefärbtes" Bild über uns. Sprechen Sie doch einfach selbst mit unseren Mandanten über deren Erfahrungen mit uns. Gerne nennen wir Ihnen einige Referenzen, weil fast alle neuen Mandanten von bestehenden Mandanten auf uns aufmerksam gemacht werden und so irgendwann sowieso den Weg zu uns finden. Denn - unter Professionalität verstehen wir unter anderem die Bereitstellung und Sicherung eines dauerhaften und gleichbleibend vorbildlichen Service- und Leistungsstandards durch hochmotivierte und kompetente Ansprechpartner - Verlässlichkeit als Verbindung zwischen unseren Mandanten und uns.
Senden Sie uns dazu ein Email oder rufen Sie uns einfach kurz an. Telefonnummern / Email:  Kontakt auf einen Blick


zu den Personen: siehe: bvm Mandantenservice   bvm Geschäftsleitung

bvm "Multi - Risk" vs. bvm Individuallösungen ?

(landwirtschaftliche Großbetriebe / gewerblicher Mittelstand) 2000 - 2009 Ein Markt ist in Bewegung - quo vadis ? ?

Multi - Risk und Agrarwirtschaft (Großbetriebe) ist seit Mitte der 90er Jahre ein aktiv besetztes Thema bei bvm, wir verfügen selbst über entsprechende bvm Lösungen für größere Betriebsstrukturen (falls ausdrücklicher Mandantenwunsch) und verfolgen ständig die Aktivitäten und Tendenzen am Markt mit großem Interesse.
Jeder Anbieter sucht oder suchte zu irgendeinem Zeitpunkt tariflich die "eierlegende Wollmilchsau" - die Multi Risk Police mit wettbewerbsfähiger Deckung und Preis und rationellem Handling in der Verwaltung. Aber trifft er damit wirklich die Bedürfnisse seiner Mandanten ? Jeder Leser mit etwas mathematischen Verständnis in Verbindung mit praktischer Lebenserfahrung kennt die Antwort eigentlich schon vorneweg, soweit er sich nicht aufs "Wünschen und Hoffen" reduziert.

Unsere Erfahrungen in der täglichen Praxis belegen seit Jahren eindeutig: beim direkten Vergleich zwischen den bisher "traditionellen" bvm Lösungsansätzen mit Multi - Risk Lösungen erzielen wir auf dem Wege der individuellen, risiko- und bedarfsorientierten Tarifierung im Rahmen unserer Unternehmensanalyse weitaus bessere Resultate für unsere Mandanten. Dies bezieht sich im Besonderen auch auf die Kosten.
Entsprechend setzen wir schon im Interesse unserer Mandanten im Regelfall weiterhin auf Individualität bei der Gestaltung der einzelbetrieblichen Versicherungskonzeption und erarbeiten durch Vernetzung unserer ausgereiften Lösungen eine bedarfsgerechte, jederzeit modifizierbare individuelle Versicherungsstruktur.

Anhand konkreter Vergleichsberechnungen (speziell auch zu konkreten Vorschlägen von Mitbewerbern) in Betrieben unserer Mandanten in 2000, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und letztmalig im 3. Quartal 2008 lag die individuell höhere Mehrprämie für Multi - Risk Lösungen je nach Betrieb zwischen 9 % und 26 % im Vergleich zur individuell auf den Betriebsbedarf abgestimmten Versicherungslösung. Diese Situation hat sich während des gesamten Betrachtungszeitraumes zwischen 2000 bis heute (Jan 2007) eher noch zu ungunsten der Multi - Risk Lösungen verschoben, da anfängliche Fehlkalkulationen ständig korrigiert wurden und sich gerade bei diesen mehr "pauschalen" Modellen individuell erforderliche Anpassungen aufgrund der extrem geringen Betriebsdaten sehr schwer gestalten bzw. fast unmöglich sind.
Einige der Lösungen sind teilweise gemeinsam mit ihren Anbietern mittlerweile wieder komplett aus dem Agrarmarkt verschwunden, bzw spielen die meisten dieser Anbieter heute keine Rolle im Markt.

Dieser Rückzug der komplexen Multi - Risk ist seit 2002 auch bei den Versicherungslösungen für größere Betriebe anderer Branchen zu beobachten . Seit Ende 2005 werden von einigen Versicherern wieder strategisch Multi - Risk Lösungen für deren Ziel- bzw. Wunschbranchen angeboten. Nicht zu verwechseln mit den pauschalen Mehrspartenlösungen für kleinere Betriebe, welche mittlerweile von fast jedem größeren Versicherer aus Rationalisierungsgründen als auch zur Beratungssicherheit für den Breitenmarkt (Ausschließlichkeit u.a.) angeboten werden.

Marktsituation 2002 und 2003: insgesamt macht sich die aktuelle "Sanierungswelle" der Versicherungswirtschaft im industriellen und großgewerblichen Bereich, teilweise auch bei den größeren und großen Agrarrisiken erheblich bemerkbar. Obwohl die Sanierungswelle schon zu Beginn des Jahres 2001 eingeleitet wurde, wird von der Versicherungswirtschaft vielseitig der 11. September (World Trade Center) mit seinen Folgen zur Begründung herangezogen - häufig ohne konkreten Bezug. Unterstützt werden die weiter anhaltenden Tendenzen durch die "Agrarskandale" in 2002 und die erheblichen Unwetterschäden, auf die nun ebenfalls einige Versicherer mit Restriktionen im Versicherungsschutz reagiert haben. Trotz einer aus Sicht zum Jahresende 2003 verbesserten Situation bezüglich der Unwetterschäden und sonstiger Agrarrisiken hat die "Sanierungswelle" der Versicherer in 2003 auch auf das Agrarversicherungswesen eingewirkt und wird derzeit mit neuen Kalkulationen umfassend umgesetzt. Kurzfristig sehen wir keine Beruhigung des Marktes, zumal einige Versicherer ihre Zeichnungskapazitäten erheblich reduziert haben bzw. sich gänzlich aus einigen Sparten oder Branchen verabschiedet haben. Darüber hinaus hat die Börsensituation zu milliardenschweren Verlusten in den Rücklagen der Versicherer geführt, so dass aus diesen derzeit keine Entlastungen für kurzfristig schlechte Schadensquoten erfolgen können. (Absatz geschrieben 12 -2003)
Marktsituation 2004 bis Jan 2006: der Markt hatte sich in 2004 auf höherem Niveau stabilisiert. Bei mehrjährig gut verlaufenden Risiken und attraktiven Branchen sind ( vorsichtige) Zugeständnisse wieder vermehrt zu beobachten. Diese bewegen sich im allgemeinen allerdings immer noch auf deutlich festerer Kalkulationsbasis als vor 2001 - 2002 (Absatz geschrieben 01 -2006)
Marktsituation 2006 bis Jan 2007: im Verlaufe des Jahres 2006 wurde der Markt insgesamt wieder weicher und unvorsichtiger (höhere Prämienbasis der letzten beiden 'Jahre, 2 "bessere" Jahre bei Unwettern zumindest in der BRD, gute Börsenentwicklung stärkt die in 2001 atomisierten Rücklagen der Versicherer wieder). Es gilt wieder vermehrt: Marktanteile vor Ertrag und Sicherheit, weitere Fusionen verengen den Markt und den Wettbewerb weiter und sorgen kurzfristig und kurzsichtig wieder für Wettbewerb an der Preisfront, teilweise in für Fachleute nicht nachvollziehbaren Rabatten. Seit dem Sturm "Kyryl" mit seinen prognostizierten 2 Milliarden EURO Versicherungsschäden im Januar 2007 sind die Anbieter aktuell wieder etwas "aufgeschreckt" und man spricht wieder über (Sie, unser Leser wissen es bereits !) den dringenden Anpassungsbedarf der Prämien an die veränderten Umweltbedingungen ( in der Agrarbranche auch als Schweinezyklus bekannt). Wir erwarten entsprechend einen etwas festeren Markt in 2007. (Absatz geschrieben 02 -2007)

Marktsituation 2007 bis Mai 2009: Im Verlaufe des Jahres 2007 bis Mitte 2008 gab es unterschiedliche Tendenzen im Markt. Die gesamte Haftpflichtsparte inkl. der als äußerst schwierig betrachteten Auswirkungen des USchadG und der komplexen professionellen Deckungserweiterungen entwickelte sich in unserer Zielgruppe sehr mandantenfreudig. Auch im Mai 2009 stellt sich der Markt auch bei komplexen Risiken als eher weich dar. In der D&O war der Prämienabrieb extrem spürbar. Dieses niedrige Niveau i.V. m. der hohen aktuellen Sensibilität führte zu einer starken Zunahme des Neugeschäftes in dieser Sparte. Bei der Sach- und Gebäudeversicherung hat sich der Prämienabrieb bei guten Risiken eher fortgesetzt, so dass hier häufig sinnvolle Deckungserweiterungen prämienneutral eingekauft werden konnten. Die Krise wirkt sich seit 10 - 2008 am deutlichsten bei den Warenkreditversicherern aus, hier bündeln sich naturbedingt die negativen Signale und Maßnahmen in der ganzen Bandbreite der vertraglich möglichen Prämien- und Risikooptionen und stellen durch fast tägliche Modifikationen erhebliche außerplanmäßige zeitliche Anforderungen. (Absatz geschrieben im Mai 2009)

Multi - Risk - worum es wirklich geht:

Aus unternehmerischer Sicht des Maklers überwiegen die Vorteile der Multi - Risk Lösungen bei weitem (erhebliche Rationalisierung der Verwaltung durch einfaches Handling, geringen Analyse- und Erfassungsaufwand, geringe Anforderungen an das Know - How des Makleraußendienstes, aufgrund der Pauschalierung auch eine gewisse Abschottung gegenüber dem Wettbewerb). Die Vorteile für den Mandanten liegen im wesentlichen in der Reduzierung der Anzahl von Buchungs- und Aktualisierungsvorgängen, da nur einige wenige Betriebsdaten erfasst werden (häufig genügen die Hektar-, Umsatz- und Produktionszweigangaben bereits für die Tarifierung). Diese Vorteile werden jedoch in der Praxis aufgrund der modellbedingt pauschalen Kalkulation im Regelfall durch höhere Kosten, häufig relativ hohe Selbstbehalte und mangelnde unternehmerische Flexibilität in der Gestaltung bei weitem relativiert (siehe oben)

Werden Sie von Ihrem Versicherungsvertreter oder Makler für Ihre Treue bestraft ?

Mit den effizienten EDV-Lösungen unseres Back-Office setzen wir alle Bedingungs- und Prämienveränderungen im Rahmen unserer regelmäßigen Produktpflege direkt auf die bestehenden Individuallösungen unserer Mandanten um. Dieser Vorgang hat in unserem Hause höchste Priorität, denn wir betrachten unsere bestehenden Mandanten als unser größtes Kapital und handeln entsprechend. Im Hause bvm bewegen sich unsere " alten" und unsere " neuen" Mandanten i. d. R. in der gleichen Produktgeneration so dass diesen nicht die sonst weitverbreiteten Nachteile gegenüber neuen Mandanten entstehen. Versicherungsmakler, die nicht auf dem Stand der Technik oder mit minimaler Innendienstbesetzung arbeiten, bereiten diese Anpassungen häufig erhebliche Probleme, da sie ohne entsprechende Technik zusätzlich mit extrem hohem personellen Aufwand verbunden sind. Heute noch stellen wir bei neuen Mandanten noch häufig fest, dass deren Versicherungslösungen um 1 - 2 Produktgenerationen hinterher hinken, in Extremfällen wurden Verträge über mehr als 5 Jahre nicht modifiziert. Gerade bei älteren Policen und ungepflegten Daten steigt für den Mandanten das Risiko von Deckungslücken und von unrealistischen Prämien ständig an. Entsprechend bewirkt jede Aktualisierung teilweise erhebliche Leistungsverbesserungen und in einigen aktuellen Fällen zudem noch Prämiensenkungen für das betroffene Unternehmen, was uns heute immer noch überrascht.

Klar und deutlich

Was wir auf der Folgeseite an Beispielen darstellen, sind keine extremen "Ausreißer", sondern häufig verbreitete Realität, wie wir sie regelmäßig bei Agrarbetrieben, aber auch bei mittelständischen Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen vorfinden. Bei entsprechenden Betriebsgrößen ist es kein Problem auf nachfolgend genannter Art und Weise innerhalb von 10 Jahren mehr als 500.000,-- € (inkl. Zins) zu vernichten, ohne dies zu bemerken.

Hier finden Sie konkrete Praxisbeispiele - auch mit Prämien - in Vorbereitung...

Im Schadensfall entscheidet der Deckungsumfang - die Prämie tritt in den Hintergrund

Hinweis auf , Basel II, Organhaftung, KonTraG etc:
Entscheidend ist primär die Optimierung des individuellen Versicherungsbedarfs, die existenzielle Sicherung des Unternehmens, aber auch des Inhabers bzw. der verantwortlichen Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte etc und erst in 2. Linie das Erzielen einer extremen Prämienersparnis. Gerade Träger von Organfunktionen können bei Fehlentscheidungen, jedoch auch durch Unkenntnis persönlich in existenzbedrohende Regress-Situationen geraten, die letztendlich auch für das Unternehmen selbst finanzielle und andere Risiken bergen. Als Spezialisten analysieren wir mit Ihnen den Versicherungsbedarf und bestimmen gemeinsam mit Ihnen den gewünschten oder erforderlichen Deckungsgrad auf der Basis der individuellen Faktoren Ihres Unternehmens als auch der Organe und Entscheidungsträger.
Das bedeutet: Mit bvm entscheiden Sie sich für individuelles Versicherungs- und Schadensmanagement für Unternehmen und Unternehmer sowie für eine aktive, kompetente Begleitung Ihres betrieblichen Risikomanagements.

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