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bvm - Individuelles Versicherungs-
und Schadensmanagement
für Unternehmen und Unternehmer.
Aktive Unterstützung des betrieblichen Risikomanagements
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Seit 22.05.2007 gilt das neue
VersVermG. Die EU - Vermittlerrichtlinie ist nun auch in Deutschland
umgesetzt.
Bitte beachten Sie dazu unsere Seite Pflichtmitteilungen für Interessenten / Neue Mandanten.
Oder Sie laden gleich die
"juristische Visitenkarte der bvm Bartz Versicherungsmakler
GmbH" -
Alle Pflichtangaben (pdf
- Datei / 100 KB) und unseren aktuellen Prospekt In
guter Gesellschaft - bvm Kurzdarstellung 2009 (pdf
- Datei / 0,5 MB) auf Ihren Rechner.
Mit diesen beiden Dateien erhalten Sie als Interessent, neuer Mandant oder auch
als
langjähriger Geschäftsfreund interessante und
wesentliche Informationen zu
unseren Unternehmen.
Bitte beachten Sie: Zur Erfüllung
unserer
gesetzlichen Pflichten werden wir Sie im Rahmen des Erstkontaktes bitten,
uns die Kenntnisnahme der
Pflichtmitteilungen zu unseren Unternehmen
kurz schriftlich zu bestätigen (z. B. per Email).
Darüber hinaus
gelten alle Inhalte unserer Website ausdrücklich nur in Verbindung mit den
o.g. gesetzlichen Bestimmungen
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Unsere Empfehlung:
Lesen Sie als Erstinformation
die Inhalte der 3 folgenden
Links
oder scrollen Sie diese Seiten nach unten
Grundsätzliches zu unseren
Versicherungslösungen
bvm und
Multi - Risk
Klar und Deutlich
(Ergebnisse aus der Praxis)
zur Folgeseite:
konkrete Beispiele aus
der Praxis mit Prämienangaben
So
beurteilen uns unabhängige Dritte:
bvm
und bvm Produkte in der Presse
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Die bvm
Basisinformationen zu
- Arbeitsweise
- Zusammenarbeit mit unseren Mandanten in der Praxis
- Produktentwicklung und Pflege
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Grundsätzliches
zu unseren Versicherungslösungen
- Individuallösungen für individuelle Risiken
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Unsere
übermehr als 20 Jahre konzentrierte persönliche
Erfahrung auf dem Agrar-Sektor und die unverändert starke Innovationskraft, aber
auch die mehr als 25 jährige Erfahrung im mittelständischen Gewerbe,
Industrie, Verbänden etc
haben schon vor Jahren dazu geführt, dass standardisierte
Versicherungs- oder Branchenlösungen der Versicherer meist
nicht unseren Anforderungen und Vorstellungen entsprechen.
Vielmehr entwickeln und pflegen wir selbst flexible
Speziallösungen im Hinblick auf den generellen Bedarf unseres
anspruchsvollen Mandantenkreises. Diese Lösungen werden im Rahmen der
Unternehmens- / und Risikoanalyse unter Berücksichtigung der
vorhandenen Schadens- und Haftungspotentiale und weiterer
individueller Faktoren gemeinsam mit den Mandanten konkret auf die
individuelle Risiko- und Bedarfssituation abgestimmt und regelmäßig
angepasst.
Erwarten Sie von uns
den hohen Servicestandard und das gleiche gute Preis- / Leistungsverhältnis für Ihre Versicherungs- und
Versorgungslösungen wie es unsere Mandanten seit Jahren von uns gewohnt
sind.
Auch für Ihr Unternehmen / Ihre Unternehmensgruppe konzipieren wir gerne mit Ihnen
gemeinsam eine schlüssige, ganzheitliche Versicherungslösung, die Sie hinsichtlich
Umfang, Kosten, Service und Pflege überzeugen wird.
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Prüfe, wer sich bindet !
Passen wir
zueinander ?
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Wir wenden uns grundsätzlich ausschließlich an Unternehmen, Unternehmer und Führungskräfte, die eine
umfassende, ganzheitliche Betreuung durch einen kompetenten,
innovativen Servicemakler (natürlich mit dem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis
des erfahrenen Spezialisten) erwarten.
Sie möchten im Rahmen dieser Zusammenarbeit die ökonomischen Zusammenhänge zwischen
preiswertem Versicherungsschutz und aktivem betrieblichen Risiko- und Schadensmanagement
für sich nutzen.
Einen kleinen Einblick in unsere umfangreiche regelmäßige
"Produktarbeit" und die Konzeptvielfalt erhalten Sie beim " Durchblättern"
unserer einschlägigen Seiten auf der bvm - Domain. Unsere Mandanten werden im Rahmen der
regelmäßigen Gespräche, aber auch durch Mandantenseminare, Mandantentage
und schriftliche News per Post, Fax oder Email detailliert über Modifikationen,
Neuerungen, Tendenzen u.a.
informiert. |
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Sie wollen mehr über uns und unsere Arbeit wissen?
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Machen Sie sich aus Ihrer Sicht und Bedarfslage ein
"ungefärbtes" Bild über uns.
Sprechen Sie doch einfach selbst
mit unseren Mandanten über deren Erfahrungen mit uns.
Gerne nennen wir Ihnen einige Referenzen, weil fast alle neuen Mandanten von bestehenden Mandanten auf uns
aufmerksam gemacht werden und so irgendwann sowieso den Weg zu uns
finden.
Denn - Unter
Professionalität verstehen wir unter anderem die Bereitstellung und Sicherung eines dauerhaften und gleichbleibend
vorbildlichen Service- und Leistungsstandards durch hochmotivierte und
kompetente Ansprechpartner - Verlässlichkeit als Verbindung zwischen
unseren Mandanten
und uns.
Senden Sie uns dazu ein Email oder rufen Sie uns einfach kurz an.
Telefonnummern / Email : siehe:
Kontakt auf einen Blick
zu den Personen:
siehe:
bvm Mandantenservice
bvm
Geschäftsleitung |
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bvm "Multi - Risk"
vs. bvm Individuallösungen ?
(landwirtschaftliche Großbetriebe / gewerblicher Mittelstand)
2000 - 2009 Ein Markt ist in Bewegung - quo vadis ? ? |
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Multi - Risk
und Agrarwirtschaft (Großbetriebe) ist seit Mitte der 90er Jahre ein aktiv
besetztes Thema bei bvm, wir verfügen selbst über
entsprechende bvm Lösungen für größere Betriebsstrukturen (falls
ausdrücklicher Mandantenwunsch) und verfolgen ständig die
Aktivitäten und
Tendenzen am Markt mit großem Interesse.
Jeder Anbieter sucht oder suchte zu irgendeinem Zeitpunkt tariflich die
"eierlegende Wollmilchsau" - die Multi Risk Police mit
wettbewerbsfähiger Deckung und Preis und rationellem Handling in der
Verwaltung. Aber trifft er damit wirklich die Bedürfnisse seiner
Mandanten ? Jeder Leser mit etwas mathematischen Verständnis in
Verbindung mit praktischer Lebenserfahrung kennt die Antwort eigentlich
schon vorneweg, soweit er sich nicht aufs "Wünschen und Hoffen"
reduziert.
Unsere Erfahrungen in der täglichen Praxis belegen seit Jahren eindeutig:
beim direkten Vergleich zwischen den bisher
"traditionellen" bvm Lösungsansätzen mit Multi
- Risk
Lösungen erzielen wir auf dem Wege der individuellen, risiko- und bedarfsorientierten
Tarifierung im Rahmen unserer Unternehmensanalyse weitaus bessere Resultate für unsere
Mandanten. Dies bezieht sich im Besonderen auch auf die Kosten.
Entsprechend setzen wir schon im Interesse unserer Mandanten im Regelfall
weiterhin auf Individualität bei der Gestaltung der einzelbetrieblichen
Versicherungskonzeption und erarbeiten durch Vernetzung unserer ausgereiften
Lösungen eine bedarfsgerechte, jederzeit modifizierbare individuelle
Versicherungsstruktur.
Anhand konkreter Vergleichsberechnungen (speziell auch zu
konkreten Vorschlägen von Mitbewerbern) in Betrieben unserer Mandanten in 2000,
2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und letztmalig im 3. Quartal 2008 lag
die individuell höhere Mehrprämie für Multi -
Risk Lösungen je nach Betrieb zwischen 9 % und 26 % im
Vergleich zur individuell auf den Betriebsbedarf abgestimmten
Versicherungslösung. Diese Situation hat sich während des
gesamten Betrachtungszeitraumes zwischen 2000 bis heute (Jan 2007) eher noch
zu ungunsten der Multi - Risk Lösungen verschoben, da anfängliche Fehlkalkulationen
ständig korrigiert wurden und sich gerade bei diesen mehr
"pauschalen" Modellen individuell erforderliche Anpassungen
aufgrund der extrem geringen Betriebsdaten sehr schwer gestalten bzw. fast
unmöglich sind.
Einige
der Lösungen sind teilweise gemeinsam mit ihren Anbietern mittlerweile wieder komplett aus dem
Agrarmarkt verschwunden, bzw spielen die meisten dieser Anbieter heute keine Rolle im
Markt.
Dieser Rückzug der komplexen Multi - Risk ist seit 2002 auch bei den
Versicherungslösungen für größere Betriebe anderer Branchen zu
beobachten . Seit Ende 2005 werden von einigen Versicherern wieder strategisch
Multi - Risk Lösungen für deren Ziel- bzw. Wunschbranchen
angeboten. Nicht zu verwechseln mit den pauschalen Mehrspartenlösungen
für kleinere Betriebe, welche mittlerweile von fast jedem größeren
Versicherer aus Rationalisierungsgründen als auch zur Beratungssicherheit
für den Breitenmarkt (Ausschließlichkeit u.a.) angeboten
werden.
Marktsituation
2002 und 2003: insgesamt macht sich
die aktuelle "Sanierungswelle" der
Versicherungswirtschaft im industriellen und großgewerblichen Bereich,
teilweise auch
bei den größeren und großen Agrarrisiken erheblich bemerkbar.
Obwohl die Sanierungswelle schon zu Beginn des Jahres 2001 eingeleitet
wurde, wird von der
Versicherungswirtschaft vielseitig der 11. September
(World Trade Center) mit seinen Folgen zur Begründung herangezogen -
häufig ohne konkreten Bezug.
Unterstützt werden die weiter anhaltenden Tendenzen durch die "Agrarskandale" in 2002 und die erheblichen Unwetterschäden, auf
die nun ebenfalls einige Versicherer mit Restriktionen im
Versicherungsschutz reagiert haben. Trotz einer aus Sicht zum Jahresende
2003 verbesserten Situation bezüglich der Unwetterschäden und sonstiger
Agrarrisiken hat
die "Sanierungswelle" der Versicherer in 2003
auch auf das Agrarversicherungswesen eingewirkt und wird derzeit mit neuen
Kalkulationen umfassend umgesetzt.
Kurzfristig sehen wir keine Beruhigung des Marktes, zumal einige Versicherer
ihre Zeichnungskapazitäten erheblich reduziert haben bzw. sich gänzlich
aus einigen Sparten oder Branchen verabschiedet
haben. Darüber hinaus hat die Börsensituation zu milliardenschweren
Verlusten in den Rücklagen der Versicherer geführt, so dass aus diesen
derzeit keine Entlastungen für kurzfristig schlechte Schadensquoten
erfolgen können.
(Absatz geschrieben 12 -2003)
Marktsituation
2004 bis Jan 2006:
der Markt hatte sich in 2004 auf höherem Niveau stabilisiert. Bei mehrjährig gut
verlaufenden Risiken und attraktiven Branchen sind ( vorsichtige) Zugeständnisse
wieder vermehrt zu beobachten. Diese bewegen sich im allgemeinen allerdings
immer noch auf deutlich festerer Kalkulationsbasis als vor 2001 - 2002
(Absatz geschrieben 01 -2006)
Marktsituation 2006 bis Jan 2007: im Verlaufe des Jahres 2006 wurde der Markt insgesamt wieder
weicher und unvorsichtiger (höhere Prämienbasis der letzten beiden 'Jahre,
2 "bessere" Jahre bei Unwettern zumindest in der BRD, gute
Börsenentwicklung stärkt die in 2001 atomisierten Rücklagen der
Versicherer wieder). Es gilt wieder vermehrt: Marktanteile vor Ertrag und
Sicherheit, weitere Fusionen verengen den Markt und den Wettbewerb weiter
und sorgen kurzfristig und kurzsichtig wieder für Wettbewerb an der
Preisfront, teilweise in für Fachleute nicht nachvollziehbaren Rabatten.
Seit dem Sturm "Kyryl" mit seinen prognostizierten 2 Milliarden
EURO Versicherungsschäden im Januar 2007 sind die Anbieter aktuell
wieder etwas "aufgeschreckt" und man spricht wieder über (Sie,
unser Leser wissen es bereits !) den dringenden Anpassungsbedarf der
Prämien an die veränderten Umweltbedingungen ( in der Agrarbranche auch
als Schweinezyklus bekannt). Wir erwarten entsprechend einen etwas
festeren Markt in 2007. (Absatz geschrieben 02 -2007)
Marktsituation 2007 bis Mai 2009: Im Verlaufe des Jahres 2007 bis
Mitte 2008 gab es unterschiedliche Tendenzen im Markt. Die gesamte
Haftpflichtsparte inkl. der als äußerst schwierig betrachteten
Auswirkungen des USchadG und der komplexen professionellen
Deckungserweiterungen entwickelte sich in unserer Zielgruppe sehr
mandantenfreudig. Auch im Mai 2009 stellt sich der Markt auch bei komplexen
Risiken als eher weich dar. In der D&O war der Prämienabrieb extrem
spürbar. Dieses niedrige Niveau i.V. m. der hohen aktuellen Sensibilität
führte zu einer starken Zunahme des Neugeschäftes in dieser Sparte.
Bei der Sach- und Gebäudeversicherung hat sich der Prämienabrieb bei guten
Risiken eher fortgesetzt, so dass hier häufig sinnvolle
Deckungserweiterungen prämienneutral eingekauft werden konnten. Die
Krise wirkt sich seit 10 - 2008 am deutlichsten bei den
Warenkreditversicherern aus, hier bündeln sich naturbedingt die negativen
Signale und Maßnahmen in der ganzen Bandbreite der vertraglich möglichen
Prämien- und Risikooptionen und stellen durch fast tägliche Modifikationen
erhebliche außerplanmäßige zeitliche Anforderungen. (Absatz geschrieben
im Mai 2009)
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Multi - Risk - worum es wirklich geht: |
Aus unternehmerischer Sicht des Maklers überwiegen die Vorteile der
Multi - Risk Lösungen bei weitem
(erhebliche Rationalisierung der Verwaltung durch
einfaches Handling, geringen Analyse- und Erfassungsaufwand, geringe Anforderungen an das Know -
How
des Makleraußendienstes,
aufgrund der Pauschalierung auch eine gewisse Abschottung gegenüber dem
Wettbewerb).
Die Vorteile für den Mandanten liegen im wesentlichen in der Reduzierung
der Anzahl von Buchungs-
und Aktualisierungsvorgängen, da nur einige wenige Betriebsdaten erfasst
werden (häufig genügen die Hektar-, Umsatz- und
Produktionszweigangaben bereits für die Tarifierung).
Diese Vorteile werden jedoch in der
Praxis aufgrund der modellbedingt pauschalen Kalkulation im Regelfall durch
höhere Kosten, häufig relativ hohe Selbstbehalte und mangelnde
unternehmerische Flexibilität in der Gestaltung bei weitem relativiert (siehe oben) |
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Werden Sie von Ihrem Versicherungsvertreter
oder Makler für Ihre Treue bestraft ?
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Mit den effizienten EDV-Lösungen unseres Back-Office setzen wir alle Bedingungs-
und Prämienveränderungen im Rahmen unserer regelmäßigen Produktpflege direkt auf die
bestehenden Individuallösungen unserer Mandanten um. Dieser Vorgang hat in unserem Hause
höchste Priorität, denn wir betrachten unsere bestehenden Mandanten als
unser größtes
Kapital und handeln entsprechend. Im Hause bvm bewegen sich unsere
" alten" und unsere " neuen"
Mandanten
i. d. R. in der gleichen Produktgeneration so dass diesen nicht die sonst
weitverbreiteten Nachteile gegenüber neuen Mandanten entstehen.
Versicherungsmakler, die nicht auf dem Stand der Technik oder mit minimaler
Innendienstbesetzung arbeiten, bereiten diese
Anpassungen häufig erhebliche Probleme, da sie ohne entsprechende Technik
zusätzlich mit extrem
hohem personellen Aufwand verbunden sind. Heute noch stellen wir bei neuen Mandanten
noch häufig fest, dass deren
Versicherungslösungen um 1 - 2 Produktgenerationen hinterher hinken, in
Extremfällen wurden Verträge über mehr als 5 Jahre nicht modifiziert.
Gerade bei älteren Policen und ungepflegten Daten steigt für den Mandanten das Risiko von Deckungslücken
und von unrealistischen Prämien ständig an. Entsprechend bewirkt jede Aktualisierung teilweise
erhebliche Leistungsverbesserungen und in einigen aktuellen Fällen zudem noch Prämiensenkungen für das betroffene Unternehmen,
was uns heute (im Jahre 2009) mehr überrascht als noch zu Beginn der 90er
Jahre. |
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Klar und Deutlich
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Was wir auf der Folgeseite an Beispielen darstellen, sind keine extremen
"Ausreißer", sondern häufig verbreitete Realität, wie wir sie regelmäßig
bei Agrarbetrieben, aber auch bei mittelständischen Gewerbe-, Industrie- und
Dienstleistungsunternehmen vorfinden.
Bei entsprechenden Betriebsgrößen ist es kein Problem auf nachfolgend genannter
Art und Weise innerhalb von 10 Jahren mehr als 500.000,-- € (inkl. Zins) zu vernichten,
ohne dies zu bemerken.
klicken
Sie hier für konkrete Praxisbeispiele - auch mit Prämien -
Im Schadensfall entscheidet der Deckungsumfang - die Prämie tritt in den
Hintergrund
Hinweis auf
, Basel II, Organhaftung, KonTraG etc:
Entscheidend ist primär die
Optimierung des individuellen Versicherungsbedarfs, die existenzielle Sicherung des Unternehmens,
aber auch des
Inhabers bzw. der verantwortlichen
Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte etc und erst in 2. Linie das Erzielen einer extremen
Prämienersparnis.
Gerade
Träger von
Organfunktionen können bei Fehlentscheidungen, jedoch auch durch Unkenntnis persönlich
in existenzbedrohende Regress-Situationen geraten, die letztendlich auch
für das Unternehmen selbst finanzielle und andere Risiken bergen.
Als Spezialisten analysieren wir mit Ihnen den Versicherungsbedarf und
bestimmen gemeinsam mit Ihnen den gewünschten oder erforderlichen Deckungsgrad
auf der Basis der individuellen Faktoren Ihres Unternehmens als auch der Organe
und Entscheidungsträger.
Das bedeutet: Mit bvm entscheiden Sie sich für individuelles Versicherungs-
und Schadensmanagement für Unternehmen und Unternehmer sowie für eine aktive,
kompetente Begleitung Ihres betrieblichen Risikomanagements.
Nähere
Informationen erfragen Sie hier über Email !
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Update: 2009-05-13
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